The 18th Street Gang
#1
18th Street Gang
- Latino-Gang -

Ansprechpartner: Viviana Martínez

» Geschichte:
Was in den 1960er Jahren als Straßenbande in der Nähe der 18th Street/Union Avenue angefangen hat, ist heute eine der größten, transnationalen kriminellen Banden in Los Angeles, die über Ableger in Kanada, den gesamten USA, Mexiko, El Salvador, Guatemala, Honduras und Spanien verfügt. Die "18" verbindet ihre Mitglieder und wird oft als Tätowierung zur Schau getragen.
Was mit Raubüberfällen und Angriffen begann, entwickelte sich über die Jahre zu einer organisierten Gang. Sie gewann stark an Größe durch illegale Einwanderer aus Mexiko und Zentralamerika. Insbesondere aufgrund des Bürgerkrieges in El Salvador zählten viele Salvadorianer zu ihren Mitgliedern. Sie bilden auch heute noch einen Großteil der Ethnien innerhalb der Organisation. Dass sie oftmals als "Latino-Gang" bezeichnet wird, macht aber eindeutig, dass andere Ethnien es innerhalb der Gang schwer haben. Ausnahmen bestätigen aber auch hier die Regel. Hohe Ämter bekleiden dennoch hauptsächlich mexikanische Mitglieder. Die Hierarchien innerhalb der 18th Street Gang sind sehr wichtig und werden ohne Wenn und Aber eingehalten. Widerworte gegenüber einem Bandenführer oder respektloses Verhalten werden rigoros bestraft. Von einer 18-sekündigen Prügelstrafe bis zur Hinrichtung ist dabei alles möglich und hängt von der Art des Vergehens ab.

Jeden Tag gibt es im Großraum Los Angeles Angriffe, die von der 18th Street Gang ausgeführt werden. Dass die Gesetzeshüter es so schwer haben, gegen die Bande vorzugehen, liegt vor allem am raffinierten Vorgehen einiger Mitglieder. Insbesondere durch den Einfluss der Martínez-Brüder, die 2010 die Führung der Gang übernahmen, konnten die Konflikte mit dem LAPD minimiert werden. Die Gründung der Pathway Aid & Care Stiftung, die als Deckmantel für den Drogen- und Menschenhandel dient, hat ebenfalls dazu beigetragen, dass die Geschäfte einfach ungesehener passieren und hat zudem für einen Image-Push der Führungsriege gesorgt. Hat man sie vielleicht früher verdächtigt, Dreck am Stecken zu haben, galten die Martínez-Brüder fortan als Heilige, die in den entwicklungsschwachen zentral- und südamerikanischen Ländern Brücken und Straßen bauen ließen und somit mehr für die Bevölkerungen taten als deren eigene Regierungen.

2018 gab es einen erneuten Führungswechsel innerhalb der Gang, wobei Viviana Martínez die Fäden schon lange in ihren Händen hielt. Aus dem Hintergrund hat sie ihren Mann und ihren Schwager beim Aufstieg geholfen, nur um sie im richtigen Moment zu stürzen. Dass sie selbst hinter dem 'Unfalltod' ihres Mannes steckt, ist innerhalb der Gang durchaus bekannt, weshalb sie eine sehr loyale Anhängerschaft hinter sich schart. Man möchte es sich eben nicht mit ihr verscherzen. Nach außen hin hat sie einen tadellosen Ruf, gilt als gerissene Geschäftsfrau und Mitglied der High Society, die auch gerne für wohltätige Projekte etwas tiefer in die Tasche greift. Dass das Geld dabei meist aus Drogengeschäften generiert wurde, interessiert niemanden. Solange die Summe stimmt, werden selten Fragen gestellt.


» Geschäftsbereiche:
• Drogenhandel
• Menschenhandel [auch illegale Einwanderung und Entführungen]
• Prostitution
• Auftragsmorde & Brandstiftung
• Waffenhandel
• (Schutzgeld)Erpressung
• Geldwäsche

» Besitztümer der Organisation:
• Fantasia (Edelbordell)
• Pathway Aid & Care Stiftung (Charity-Organisation)
• Triple Threat Nightclub (Nachtclub)

» Beziehungen zu anderen Organisationen:
Die 18th Street Gang arbeitet eng mit der mexikanischen, russischen und irischen Mafia zusammen. In die Quere kommen ihr vor allem die Mara Salvatrucha, mit der sie eine blutige Rivalität verbindet, sowie die Bloods & Crips Gangs, die Drachen Triade und The Legion.
                                   
» Bespielte Mitglieder:
Viviana Martínez - [Anführerin] - Finanzvorstand der Pathway Aid & Care Stiftung
Ignacio Ibarra Cortes - [Capitán] Inhaber des Fantasia &  Vorstandsmitglied der Pathway Aid & Care Stiftung
Nicole Winter - Teilhaberin Triple Threat Nightclub & Informantin
                                                           
» freie Stellen:
Felipe Carlos Aguilar Gómez, Stellvertretender Anführer und Teilheber des Triple Threat Nightclub
[Capitán] Drogenhandel - lateinamerikanischer Herkunft
[Capitán] Menschenhandel und illegale Einwanderung - lateinamerikanischer/mexikanischer Herkunft
[Capitán] Auftragsmorde und Brandstiftung - llateinamerikanischer/mexikanischer Herkunft
[Capitán] Waffenhandel - lateinamerikanischer/mexikanischer Herkunft
[Capitán] Erpressung und Geldwäsche - lateinamerikanischer/mexikanischer Herkunft
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